St. Gallen: Casino-Prozess: Ein Signal für Sucht-Zocker

Im Dezember 2017 hatte die Ex-Ehefrau bei der Spielbank Swiss Casino in St. Gallen angerufen. Sie hatte den geschiedenen Ehemann als spielsüchtig gemeldet, woraufhin der Glücksspielbetreiber eine provisorische Spielsperre aussprach. Der Mann konnte das nicht auf sich beruhen lassen. Er zeigte die Ex-Frau wegen übler Nachrede an. Der Fall landete 2019 in der ersten Instanz vor Gericht. Das Schlappe fürs Casino St. Gallen: Im Streit mit einem Spielsüchtigen bleibt das Landesgericht Feldkirch zuständig. Prozess gegen Casino St. Gallen vertagt. Nur wenige Minuten gedauert hat am Mittwoch am Landesgericht Feldkirch der Prozess eines Spielsüchtigen aus Vorarlberg gegen das Casino St. Gallen. Die Verhandlung wurde auf unbestimmte Zeit vertagt, da dem Gericht der Strafakt des wegen Betrugs verurteilten Klägers nicht vorlag. Der 38-Jährige will 1,6 Millionen Euro Schadenersatz, weil das Casino Ein Vorarlberger will vom Casino St. Gallen 1,6 Millionen Euro, weil dieses ihn trotz Spielsucht nicht gesperrt hatte. Das Landgericht Feldkirch verschiebt den Prozess jetzt aber aus formalen Casino-Prozess erneut vertagt. Der Schadenersatzprozess eines Vorarlbergers gegen das Casino St. Gallen ist am Mittwoch auf unbestimmte Zeit erneut vertagt worden. Der Kläger verlor angeblich drei Millionen Euro. Das Casino St. Gallen habe ihn, einen Spielsüchtigen, nicht geschützt. Inhalt Ostschweiz - Prozess gegen St. Galler Casino vertagt. Ein Schadenersatzprozess gegen das Casino St. Gallen am Landesgericht Feldkirch ist am Mittwoch auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Der Prozess gegen das Casino St. Gallen könnte Signalwirkung haben. Geht er zugunsten des Geschädigten aus, folgen laut Experten weitere Klagen. Feldkirch, St. Gallen (CH) - Am 29. Mai pocht Ex-Spielsüchtiger weiterhin auf Haftung der Schweizer Spielbank. Der Prozess wurde nun beendet und die Parteien, bestehend aus dem Casino St. Gallen und dem Spieler, konnten sich außergerichtlich einigen. Bei dem 38-jährigen Spieler war die Spielsucht bereits bekannt, in einigen österreichischen und deutschen Casinos war der Spieler schon gesperrt. In dem aktuellen Fall hatte der Spieler das Casino St. Gallen auf Schadenersatz in Höhe von 1,6 Millionen Der Prozess eines Spielsüchtigen gegen das Casino St. Gallen ist beendet. Der 38-Jährige hatte das Casino auf 1,6 Millionen Euro Schadensersatz verklagt, weil die Spielbank seine Spielsucht gefördert habe. Nun haben sich beide Parteien außergerichtlich geeinigt.

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